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Drum Pad
Drum Pad & Drumsticks für unterwegs

Drum Pad

Ein Drum Pad, oft auch Practice- oder Übungspad genannt, gehört neben einem Metronom, Gehörschutz und Drumsticks zur Grundausstattung eines jeden Schlagzeugers.

Richtig gelesen…👍

Muss man haben!!!

Eines der beliebtesten und am meisten verkauften Drum Pads ist dieses hier *.

Wozu brauche ich ein Drum Pad?

Drumpads sind immer dann gefragt, wenn bestimmte Schlagzeugübungen wie Rudiments und Handtechniken bei geringerer Lautstärke durchgeführt werden müssen oder einfach kein Drumset in der Nähe ist, an dem man üben kann.

Immer, wenn Du unterwegs bist, z.B. im Urlaub oder im Tourbus, ermöglicht Dir ein Drum Pad, dass Du viele Dinge genauso effektiv üben kannst als würdest Du an einem Schlagzeug sitzen.

Wenn Du bisher noch keins hast, dann solltest Du einfach ein paar Zeilen weiter lesen und Dir die einzelnen Pads genauer anschauen.

Kurz vorweg: Es gibt für jeden Geldbeutel ein passende Übungs-Pad.

Hier findest Du Dein Übungspad

Drumpads Übersicht

Drum Pads gibt es von allen bekannten Schlagzeug Herstellern, kosten nicht viel Geld und halten quasi ewig.

Es gibt sie in Größen von 6″ bis 14″ und kosten je nach Größe zwischen 15 und 50 Euro.
Neben den einfachen Pads aus Gummi mit Holzkern gibt es auch elektronische Drum Pads, über die ich etwas weiter unten noch schreibe.

Ein bisschen weiter unten auf der Seite habe ich verschiedene Drum Pads in unterschiedlichen Größen von 6″ (ca. 15 Zentimeter Durchmesser) bis 12″ (ca. 30 Zentimeter Durchmesser) aufgelistet.

Wenn Du auf die Links klickst und Dir die Beschreibungstexte durchliest, dann wird Dir auffallen, dass manche auf beiden Seiten bespielbar sind.

Eine Seite des Practice Pads ist dann mit einer Gummiplatte, die andere mit einer Neoprenschicht ausgestattet.
Das hat den Vorteil, dass Du sozusagen zwei unterschiedliche eingebaute Schwierigkeitsgrade zur Verfügung hast.

Auf der Gummi-Seite hast Du einen stärkeren Rebound und die Drumsticks “springen” besser als auf der anderen Seite mit Neoprenschicht.

Falls Du Dich für ein einseitig bespielbares Drum Pad entscheidest, kannst Du dennoch den Rebound beeinflussen, indem Du z.B. ein (Geschirr-)Handtuch auf das Drum Pad legst und damit den Rebound abschwächst.

UND:
Je größer ein Drum Pad ist, desto eher lässt es sich auf einem Snare Drum Ständer montieren.
Wenn Du bereits einen Snare Ständer hast, dann probiere vorher aus, wie klein er sich einstellen lässt.

Empfehlenswerte Drum Pads

Elektronische Drum Pads

Wie ich gerade etwas weiter oben erwähnte, gibt es auch elektronische Drum Pads wie z.B. den Roland V Drum Rhythm Coach *.

Das Gerät ist nicht nur Übungspad, sondern auch gleichzeitig ein Metronom, mit dem Du Deine “Klickfestigkeit” trainieren kannst, ohne ein zusätzliches Gerät mit herum zu schleppen.

Durch die Elektronik und durch die zusätzlichen Funktionen kosten diese Geräte natürlich ein Vielfaches dessen, was ein einfaches Practice Pad kostet.

Beispiele

Fragen?

Wenn Du eine Frage zu den Drum Pads hast oder nicht genau weißt, für welches Du Dich entscheiden sollst, dann hinterlasse einfach einen Kommentar weiter unten auf dieser Seite.

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2 Kommentare

  1. Hallo Keno, eben bin ich über Deine Seite gestäupert. Ist echt lässig, was Du hier anbietest. Ich hätte jedoch hier gleich mal ne Frage. Wie kann ich in der Wohnung nur mit Pad mit meinen Füßen üben?

    Und dann, hast Du hier auch irgendwie so ein paar unterschiedliche Rythmen? Sprich Soul, Funk oder so? Ich suche zum Funk mehr Futter und zu guter letzt, was für eine App hast Du da als Metronom?

    Gruß und Danke

    Ole

    • Moin Ole,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und für die Ideen!

      Falls Du ein iPad hast oder einen neueren Mac mit iBooks, dann schau mal hier:
      https://www.sticktricks.de/10grooves
      In dem kostenlosen iBook habe ich unter anderem den Song “You can’t hurry Love” von den Supremes bzw. Phil Collins beschrieben und andere natürlich auch.
      Aber ein sehr guter Vorschlag von Dir, dass ich mich ein bisschen mehr um Funk und Soul kümmere.

      Was das Spielen in der Wohnung mit Pad etc. betrifft:
      Es ist tatsächlich möglich, dass Du koordinative Dinge und Unabhängigkeitsübungen ohne ein Schlagzeug üben kannst. Setz Dich einfach so hin, wie Du es am Schlagzeug tun würdest. Falls Du auch ein Bass Drum Pad und eine Fußmaschine hast, dann umso besser. Ansonsten kannst Du die Bass Drum mit Deinem Fuß so imitieren, als würdest Du am Schlagzeug sitzen. Ich mache das auch oft so. Wenn Du dann wieder an einem Schlagzeug sitzt, wirst Du merken, dass die reine (gedankliche) Beschäftigung mit Grooves und Koordination weiterhilft. Probier es einfach mal aus.
      Ein weiteres Stichwort in diesem Zusammenhang ist “Body Percussion”. Google einfach mal. Vielleicht findest Du dazu noch ein paar tolle Übungen.

      Das Metronom, das ich immer gern weiter empfehle, weil es im Preis/Leistungsverhältnis meiner Erfahrung nach unschlagbar ist, ist dieses hier: https://www.sticktricks.de/tempo
      Natürlich gibt es das auch für Android – z.B. hier: http://amzn.to/1gOmZ6u

      Und melde Dich gern zu meinem kostenlosen Newsletter an. Dann bleibst Du automatisch auf dem Laufenden:
      https://www.sticktricks.de/newsletter

      Wenn Du weitere Fragen hast und Vorschläge hast, dann nur zu. Ich freue mich auf weitere Kommentare.

      Schöne Grüße aus Hamburg!
      Keno

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